Archiv für die Kategorie „Indien“
Mit dem eigenen Auto nach Colombo
Von nun an kann man von Tuticorin (Indien) mit der Auto-Fähre bis nach Colombo (Sri Lanka) fahren. 
Der Service wird erstmals nur 2x die Woche angeboten. Es stehen aber Überlegungen an, diesen Service täglich anzubieten. Die Überfahrt dauert ca. 14 Stunden (eine Strecke).
COMTOUR bietet tolle Reiseprogramme nach Sri Lanka und Süd-Indien (Tamil Nadu) an.
Milliarden-Schatz in Indien gefunden
Sensationsfund in Indien: Maharadscha-Gold in Hindutempel entdeckt
Zwei Kammern noch ungeöffnet: Forscher hoffen auf den Fund von weiteren Kostbarkeiten
Neu-Dehli – Im Süden des Landes ist ein Tempelschatz aus Gold, Silber, Juwelen, Edelsteinen und Münzen aufgetaucht. Der Gesamtwert wird auf umgerechnet 7,7 Milliarden Euro geschätzt. Wie die “Times of India” meldet, handelt es sich um den größten in Indien geborgenen Schatz. Die mutmaßlich aus dem 18. Jahrhundert stammenden Kostbarkeiten lagerten in dem Hindu-Heiligtum Sri Padmanabhaswamy in Thiruvananthapuram. Sie gehörten ursprünglich einer lokalen Fürstenfamilie, den Maharadschas von Travancore. Weil deren Nachfahren nicht mehr für den Unterhalt des Tempels aufkommen konnten, ordnete ein Gericht an, diese Aufgaben künftig auf den Bundesstaat Kerala zu übertragen, in dessen Gebiet der Tempel liegt.
Bei der in diesem Zusammenhang erfolgten Bestandsaufnahme sei der Schatz in vier von sechs bisher verborgenen Kammern des Heiligtums aufgetaucht, hieß es. Zu den spektakulärsten bereits geborgenen drei Objekten gehört eine Statue des in dem Tempel verehrten Gottes Vishnu aus Gold, übersät mit Diamanten. Der Legende nach habe die Dynastie der Maharadschas von Travancore ihr Reich und ihren Wohlstand in besonderer Weise dem Gott Vishnu gewidmet. Einer profaneren Erklärung zufolge wurden dort die Reichtümer als Notgroschen für schlechte Zeiten eingelagert.
Wie werde ich ein Bollywood-Star?
Der NDR veröffentlichte ein schönes Video zum Thema Bollywood (in Bombay)
Warum eigentlich? Und wie schafft man es auf die Leinwand? Dennis Gastmann versucht sich in Mumbai als Bollywood-Darsteller.
Das Video wurde kostenlos auf Youtube zur Verfügung gestellt. Hier geht es zum Video *klick*
Mit COMTOUR können Sie Bombay (& Bollywood) erkunden. Zum Beispiel mit der Tour *Bombay intensiv*. Fragen Sie auch direkt beim Veranstalter nach individuellen Bombay-Programmen nach.
Indienrad, das englische Traditionsfahrrad aus Indien
Mit dem jungen Münchner Unternehmen Indienrad kommt eine Fahrradlegende nach Deutschland.
Dank des vor wenigen Monaten von Produktdesigner Nikolaus Hartl gegründeten Unternehmens Indienrad, hat der ehemals englische Fahrradklassiker, der bis heute millionenfach das indische Straßenbild prägt, nun endlich die deutschen Fahrradwege erobert.
Das einzigartige Traditionsfahrrad, das sowohl als chices Herren-, als auch als elegantes Damenfahrrad erhältich ist, wird in Deutschland über den Onlinestore www.indienrad.de vertrieben und ist ein echtes Liebhaberstück von einzigartiger Qualität.
Der mit roten und goldenen handgezogenen Zierstreifen versehene Rahmen und die große nostalgische Klingel sind nur einige der vielen Highlights des geschichtsträchtigen Fahrrads.
Der edle, cognacfarbene Ledersattel, ein Designklassiker aus den Jahren 1898 bis 1930, besteht aus echtem Büffelleder. Das verchromte Untergestell des Sattels mit den typischen Nasenfedern ist ganz traditionell mit Metallnieten am Leder befestigt. Diese Art der Aufhängung sorgt für höchsten Fahrkomfort, der durch die individuelle Anpassung des Leders mit den Jahren stets gesteigert wird.
Vor über einem halben Jahrhundert von Karam und Wasan Singh in Zentralindien gegründet, werden die nachtschwarzen Schönheiten bis heute im Familenbetrieb der traditionsbewussten, indischen Manufaktur der Brüder nach der originalen Bauart von 1956 hergestellt. Jedes der meist handgefertigten Einzelteile trägt den Prüfstempel der Firma und bürgt somit für seine Originität.
Für den attraktiven Preis von 199 Euro ist von dem künftigen Original Indienrad-Besitzer nur wenig Eigeninitiative gefragt: Die Fahrräder werden bereits vormontiert geliefert.
Lediglich die verchromte Roadster-Lenkstange, Vorderrad, Sattel, Pedale, das vordere Schutzblech sowie der Hauptständer müssen mit üblichem, metrischem Werkzeug selbst angebracht werden.
Das Original Indienrad schickt seine Fahrer auf eine nostalgische Zeitreise: Der stilvolle Klassiker steht für eine ruhige und gelassene Fortbewegung, für traditionelles und absolut unverwechselbares Design und nicht zuletzt für ein Produkt, das mit seinem Retro-Charme und seiner Reduziertheit der Hektik und Schnelllebigkeit des heutigen Alltags entgegenwirkt.
Indienrad: Ab sofort können auch deutsche Fahrradliebhaber in indische Pedale treten!
Mehr Informationen zum Indienrad gibt es auf www.indienrad.de
Quelle: deaf-deaf.de
Der letzte Maharadscha von Jaipur
Mit dem Tod von Maharadscha Bhawani Singh endet eine tausendjährige Geschichte. Offiziell gibt es in Indien seit 40 Jahren keine Maharadschas mehr, fürstliche Ansprüche sind erloschen – trotzdem wurde in Jaipur eine zweitägige Staatstrauer ausgerufen.
Man Singh II. war es aber auch, der, zum Entsetzen seiner drei Gattinnen, den Palast der Familie in ein Hotel verwandelte, weil ihm das Geld ausging. Damit waren endgültig die glorreichen Zeiten vorbei, als Man Singh II. und seine dritte Gemahlin Gayatri Devi zum Beispiel mit Königin Elisabeth II. und ihrem Mann Philip auf Tigerjagd gehen konnten. Als der Maharadscha 1970 bei einem Polo-Spiel überraschend starb, folgte ihm sein Sohn Bhawani Singh als Maharadscha nach. Nur ein Jahr später verlor er, wie alle anderen Adeligen im Land, seinen Titel und auch die damit verbundene staatliche Apanage.
Text: F.A.Z.
Tiger-Bestand in Indien erholt sich
2010 zählt die indische Regierung 1706 Tiger im Land. Vier Jahre zuvor sind es nur 1411. Endlich
gelingt es den Behörden, den Rückgang der großen Raubkatzen aufzuhalten.
Erstmals seit mehreren Jahren ist in Indien die Zahl der Tiger wieder gestiegen. Wie die staatliche Organisation zum Schutz der Raubtiere, Project Tiger, mitteilte, lebten im vergangenen Jahr 1706 Tiger in Indien. Im Jahr 2006 waren es nur 1411. Der indische Umweltminister Jairam Ramesh begrüßte den Anstieg als ein “sehr ermutigendes Zeichen”. Allerdings erklärt sich der Anstieg zum Teil dadurch, dass erstmals die gesamte Fläche des Landes erfasst wurde. So wurde auch das schwer zugängliche Gebiet der Sunderbans an der Grenze zwischen dem indischen Bundesstaat West Bengal und dem Nachbarland Bangladesch in die Zählung einbezogen.
In Indien lebt mehr als die Hälfte der weltweiten Tigerbevölkerung, doch ist es den Behörden in den vergangenen Jahrzehnten nicht gelungen, den Rückgang der großen Raubkatzen aufzuhalten. Zur Zeit der Unabhängigkeit Indiens 1947 lebten geschätzte 40.000 Tiger im Land, und noch 2002 wurde die Tigerbevölkerung auf 3700 geschätzt. Neben Wilderei ist vor allem die Zerstörung des natürlichen Lebensraums der Raubkatzen verantwortlich für ihr Verschwinden.
Reisen Sie mit COMTOUR nach Indien, um sich selbst ein Bild zu machen. Zum Beispiel mit der Tour “Auf der Fährte des Tigers“
Hexe Lilli zaubert im bunten Indien
Der neue Film über die Hexe Lilli passt zur Tagespolitik: Das Volk im Land Mandolan protestiert gegen einen
ungerechten Herrscher. Guliman und sein Berater Abrasch unterdrücken die Meinung und bespitzeln die Menschen. Damit sie den Thron erobern können, haben sie den alten König Nandi entführt.
Die rothaarige Hexe Lilli wird von den beiden zu Hilfe geholt, um den Thron zu entzaubern. Schnell merkt sie, dass die Falschen ihre Hilfe wollen. Und sie findet Unterstützung in dem fremden, bunten Land.
Die farbenfrohen Kostüme und prachtvollen Paläste erinnern an Indien. Dort wurde auch gefilmt, erzählt die 13-jährige Hauptdarstellerin Alina Freund: “Es war ein echtes Erlebnis, aber sehr anstrengend, denn wir mussten teilweise bei 48 Grad im Schatten drehen.”
Der wunderbare indische Schauspieler Tanay Chheda (14) spielt Lillis kleinen Freund Musa. Sein zweiter Film “Slumdog Millionaire” wurde vor zwei Jahren sogar mit dem Filmpreis Oscar ausgezeichnet.
Waren die Dreharbeiten schwierig? Alina Freund: “Eigentlich nicht. Ich hatte mir schon vorher Gedanken gemacht, ob ich das hinkriege, aber wir beide haben uns super verstanden. Wir sind auch einmal zusammen im Hotel in Potsdam schwimmen gegangen. Meistens hat meine Mutter gedolmetscht, da ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Englischunterricht in der Schule hatte.”
Buchautor Knister war beeindruckt, wie sich die zwei Darsteller aufeinander einstellten: “Die beiden Kinder mussten perfekt’zusammen spielen,
obwohl sie einander nicht verstehen konnten. Sie mussten auf Stichworte reagieren, wenn sie einen gemeinsamen Dialog hatten. Darum wurde ein Coach gefunden, der die Kinder gründlich vorbereitet hat.”
Doch die Dreharbeiten waren viel Arbeit, erzählt Alina Freund: “Es gab ein paar sehr schöne Szenen, wenn wir zum Beispiel abends gedreht haben. Aber am Set ist es oft nicht so romantisch, wie es auf der großen Leinwand wirkt.”
Filmproduzentin Corinna Mehner erklärt, warum der Film wie ein echter indischer “Bollywood”-Film (ein Wort-Mix aus der Filmstadt Bombay und Hollywood) aussieht: “Wir haben den angesagtesten Bollywood-Choreografen Bombays, Terence Lewis, engagiert. Er moderiert eine Show wie Deutschland sucht den Superstar und hat auch seine Tänzer mitgebracht.”
Ob der Film auch in Indien gespielt wird? “Gerne”, sagt Produzentin Mehner, “aber dort gibt es keine speziellen Kinderfilme. Da geht die ganze Familie geschlossen in die Bollywood-Filme.”
Quelle: Kurier Österreich
FIA 2011 in Delhi
Die jährliche Fédération Internationale de l´Automobile findet im kommenden Jahr (9. & 10.12.2011) in Neu Delhi statt. Indien ist das erste asiatische Land, in welchem die Gala stattfindet.
Es wird immer der jeweilige Formel 1 Weltmeister geehrt. Sebastian Vettel wurde dieses Jahr in Monte Carlo geehrt.
Neben der Fédération Internationale de l´Automobile findet in Indien 2011 auch noch der Grand Prix in Delhi statt. Dafür baut das Land eigens eine neue Rennstrecke.
Achtung! Lakkadiven derzeit nicht buchbar
Aktuelle Information, unverändert seit 08.11.2010:
Auf Grund derzeit laufender Verhandlungen in Indien hinsichtlich des Bangaram Island Resorts auf den Lakkadiven steht im Moment weder fest, wer zukünftig Pächter und Betreiber sein wird noch liegen uns verlässliche Informationen zu der weiteren Preisgestaltung vor. Aus diesem Grund ist es uns leider vorübergehend nicht möglich, Ihnen einen Aufenthalt im Bangaram Island Resort als Teil einer Reise an zu bieten. Wir halten die Entwicklung ständig im Auge und informieren Sie an dieser Stelle, in unserem Blog sowie über unseren Newsletter, sobald eine verbindliche Lösung in Indien gefunden wurde.
Vielen Dank für ihr Verständnis
Ihr COMTOUR Reiseteam
DiCaprio will bedrohte indische Tiger schützen
Hollywood Schauspieler Leonardo DiCaprio (Titanic) will die vom aussterben bedrohten indischen Tiger schützen. Er traf sich neulich in New York mit dem indischen Umweltminister J. Ramesh und vereinbarte mit Ihm eine Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang will DiCaprio in naher Zukunft selbst nach Indien reisen. Die Zahl der indischen Tiger sank auf eine bedrohliche Anzahl von 1350 Stück.
