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Mit dem eigenen Auto nach Colombo
Von nun an kann man von Tuticorin (Indien) mit der Auto-Fähre bis nach Colombo (Sri Lanka) fahren. 
Der Service wird erstmals nur 2x die Woche angeboten. Es stehen aber Überlegungen an, diesen Service täglich anzubieten. Die Überfahrt dauert ca. 14 Stunden (eine Strecke).
COMTOUR bietet tolle Reiseprogramme nach Sri Lanka und Süd-Indien (Tamil Nadu) an.
Wie hoch ist eigentlich der Mount Everest?
8848 Meter, 8847,842 Meter oder doch nur 8844,42 Meter? Wie hoch ist eigentlich der höchste Berg der Erde? Erstmals will
nun auch Nepal nachmessen. Zwei Jahre soll die Aktion dauern. Dann gibt es vielleicht ein Ergebnis – zumindest ein vorläufiges.
Dass der Mount Everest der höchste Berg der Erde ist, weiß fast jedes Kind – doch wie hoch ist er wirklich? Um das herauszufinden, lässt die Regierung von Nepal den Koloss im Himalaya neu vermessen. Das Ergebnis werde in etwa zwei Jahren vorliegen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur RSS. Als Nullniveau für die Messung sei der Hafen der indischen Stadt Kolkata (früher: Kalkutta) bestimmt worden.
Die Standard-Höhenangabe für den Mount Everest beträgt 8848 Meter über dem Meeresspiegel. Allerdings hat es im Laufe der Jahrzehnte mehrere Messungen mit unterschiedlichen Resultaten gegeben. Zuerst bestimmten die Briten die Höhe 1952 mit 8847,842 Metern. Chinesische Experten kamen dagegen auf 8844,42 Meter, die Schneedecke nicht mitgerechnet. Ein US-Geologe maß 1990 eine Höhe von 8850 Meter. Für Nepal ist es die erste Messung – bislang fehlte dem Land die notwendige Technik.
Everest, Sagarmatha, Chomolungma
Der Mount Everest liegt im Himalaya an der Grenze zwischen Nepal und dem von China annektierten Tibet. Die ersten, die den Berg nachweisbar bezwangen, waren der Neuseeländer Edmund Hillary und der Nepalese Tenzing Norgay am 29. Mai 1953. Der italienische Extrem-Bergsteiger Reinhold Messner und sein österreichischer Begleiter Peter Habeler erreichten den Gipfel im Königreich Nepal 1978 erstmals ohne Sauerstoffgerät.
Benannt ist der Riese nach dem Briten George Everest, der bis 1843 die Vermessung Indiens leitete. Die Nepalesen nennen den Berg Sagarmatha (Himmelsgöttin), die Tibeter Chomolungma (Göttin-Mutter der Erde).
Vorerst kein Visa on arrival in Myanmar
Nachdem die Regierung in Myanmar erst vor kurzem die Einreise mit dem Visa on arrival (Visa bei Ankunft) ermöglichte, gehört diese Regelung wieder der Vergangenheit an. Wer also nach Myanmar reisen möchte, muss den alt-bekannten Weg über die Botschaft in Berlin nehmen.
Hintergrund zur Aufhebung des Visa on arrival in Myanmar sind die Wahlen, welche im November stattfinden.
Der Reiseveranstalter COMTOUR führt einige sehr interessante Reisen (Individual- und Gruppenreisen) nach Myanmar durch.
VISA-Service in Österreich tätig
Nachdem in Deutschland das Visum für Indien nur noch über so genannte Visa-Service beantragt werden kann, haben die Österreicher nun nachgezogen. Seit mitte Juli können österreichische Staatsbürger Ihr Visum für Indien nur noch über den BLS International Visa Service in Wien beantragen.
Folgende Unterlagen müssen dem Antrag beigelegt werden:
(1) Vollständig, ausgefüllter und unterschriebener VISA-Antrag
(2) Pass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein
(3) 2 Passbilder (35mm x 45mm)
Wenn Sie die Beantragung mit der Post durchführen, müssen Sie noch den Überweisungsbeleg beilegen, welcher die überwiesene Visa-Gebühr nachweist.
VISA-Update: Süd-Laos
Bis vor kurzem war es nicht möglich, mit einem so genannten Visa on Arri
val in Laos einzureisen. Man musste sein Visum vorher in seinem Reisepass gestempelt haben. Am Grenzübergang Nong Nokkian in Kambodscha können Sie von nun an mit dem Visa on Arrival in Süd-Laos einreisen. Somit besteht nun diese vereinfachte Möglichkeit, von der Provinz Stung Treng in Kambodscha überland in die südlaotische Provinz Champasak einzureisen. Sie erhalten Ihr Visum direkt am Grenzübergang.
Mit dem Reiseveranstalter COMTOUR können Sie ganz individuel Süd-Ost-Asien entdecken. Zum Beispiel mit der IndoChina-Highlights-Tour. Je nach Interesse, können Sie auch die COMTOUR-Touren nach Laos und Kambodscha mischen und eigene Ideen einbringen.
Das VISA-”Wirr-Warr” geht weiter
Seit Mitte Mai gibt es eine neue Regelung bzgl. der VISA-Beschaffung für Indien. Die indische Botschaft in Berlin und München nimmt selbst keine VISA-Anträge mehr entgegen. Hier wurde ein Unternehmen zwischengeschaltet, welches diese Aufgabe übernommen hat.
Diese Änderung gilt für Bürger folgender Bundesländer:
Berlin
Brandenburg
Sachsen
Sachsen – Anhalt
Mecklenburg-Vorpommern
Thüringen
Bayern
Baden – Württemberg
Die Bürger von Bayern und Baden-Württemberg müssen Ihre VISA-Anträge ab sofort bei dem Unternehmen
Cox & Kings
Bruderstraße 5a
80538 München
einreichen.
Die Bürger von Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen – Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen müssen Ihre VISA-Anträge ab sofort bei dem Unternehmen
Cox & Kings
Wichmannstrasse 6
10787 Berlin
einreichen.
Einreiseregelung nach Myanmar gelockert
Die Regierung in Myanmar erlaubt Reisenden seit dem 1. Mai 2010 die Einreise mit einem sogenannten Visa on arrival. Wenn man über die internationalen Flughäfen von Yangoon oder Mandalay in das Land einreist, kann man vor Ort das Visum on arrival beantragen. Dieser Vorteil erspart lästige Behördengänge in Deutschland. Wie das lles funktioniert?
Man muß lediglich das Rückflugticket mit je 2 Passfotos (4x6cm und nicht älter als 6 Monate) vorlegen.
Der Vorteil für Familien mit Kindern:
Sind die Kinder in Begleitung Ihrer Eltern unter 7 Jahren, so müssen die Kinder keine Visums-Gebühren entrichten.
Wenn man als Einzelreisende/er Myanmar bereist, müssen laut Regierung bei Ankunft US$ 300 an Bargeld (oder den Gegenwert in einer anderen Währung) nachgeweisen werden. Bei Familien liegt der Wert bei mindestens US$ 600.
Der Spezialveranstalter COMTOUR bietet u. a. diverse Individualreisen nach Myanmar an.

